Erstspender

von Jason


Endlich ich habe mich überwunden und habe Blut gespendet. Genau genommen hat Anja dabei ganz gut mitgeholfen und mich überwunden. Am Freitag war nämlich Blutspendetermin in der Gemeinde (In der Mehrzweckhalle, namenstechnisch fühle ich mich damit fast zu Hause) und da hat Anja mich und ihre Mitbewohnerin überredet gemeinsam hinzugehen. Keiner von uns hatte bisher Blut gespendet und daher war es höchste Zeit. Gleich nachdem ich aus Bremen angekommen war sind wir drei losgegangen. Mulmig war mir dabei schon ein wenig und die Voruntersuchungen sowie Ankreuzfragebögen lassen einem leider auch viel Zeit um Nervosität aufzubauen. Als es dann aber tatsächlich losging und die Nadel erstmal drin war, war es wie in solchen Fällen zu erwarten ist völlig harmlos und schmerzfrei. Etwas unangenehm war es lediglich zehn Minuten zu liegen während der Arm ein wenig taub wird. Beruhigend war auch der Jugendhelfer vom DRK, der es kaum erwarten kann endlich selbst zu spenden, sobald er 18 ist. Anschliessend noch vor Ort ganz gut zu Abend gegessen (der Körper soll ja gleich loslegen neues Blut zu produzieren). Habe dann auch gleich reichlich zugehauen.


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