Zwitschern
von JasonGestern habe ich mich auch mal beim Zwitscherdienst Twitter angemeldet: Twitter: Jason_Peper
Ich bin mir noch nicht sicher ob das eine große Zeitverschwendung oder etwas sinnvolles ist. Einfach mal gucken.
Man kann nun den von mir dort eingetragenen Textschnipseln (Jede Nachricht ist auf 140 Zeichen begrenzt) folgen indem man die Seite neu lädt, sich dort selbst anmeldet oder – was ich sehr gut finde – ganz ohne Anmeldung und Werbeseite per RSS-Pull folgen (rss).
Ich selber teste gerade das Twitter-Widget von Opera und das gnome-tool Twitux
Am 15. March 2009 um 10:15 Uhr
Ganz ehrlich? Ich versteh den Hype um Twitter ja mal gar nicht! Was ist das denn anderes als ein zusätzlicher Blog der lediglich auf 140 Zeichen beschränkt ist? Wozu soll das gut sein? Soweit ich das bisher gesehen habe, trägt das Teil nur noch dazu bei den Alltag noch stressiger zu machen, weil man noch mehr unter dem Druck steht etwas an die Öffentlichkeit zu bringen, weil es ja doch nicht so schwierig sein könne hier und da mal bis zu 140 Zeichen zu schreiben was einen gerade beschäftigt. Ergebnis ist, dass die Menschen eine ganze Menge sinnfreie Informationen raus in die Welt blasen, die echt kein Mensch so wirklich brauch. Ich mein, wenn ich ein Thema habe, dass wirklich so interessant ist, dass ich es meinen Mitmenschen dauerhaft übers WWW mitteilen muss, dann kann ich das doch auch in meinem Blog. Und auch in einem Blog kann man Kurzbeiträge posten, wenn sie denn dann wenigsten zielführend sind.
Aber naja, wenn du schon den Schwachsinn mitmachen musst, dann schau dir doch wenigstens mal die freie Alternativ identi.ca an…
Am 15. March 2009 um 11:18 Uhr
Wozu Twitter?…
Da mit F!XMBR einer meiner Lieblingsblogs und mit Jason nun auch noch jemand aus meinem näheren Umfeld nun auch bei Twitter verfolgbar sind und das Thema ja auch immer wieder in allen möglichen Medien ausführlich diskutiert wird, habe ich mich jetzt…
Am 15. March 2009 um 14:45 Uhr
Die positiven Seiten die ich bisher für mich entdeckt habe sind a) die einfach Nutzung, die derzeit mein WordPress um Längen schlägt. Die beiden Clients die ich benutze sind da sehr komfortabel. b) in den 140 Zeichen kann ich eher kurze Dinge reinpacken, die ich bisher im Blog nicht geschrieben habe weil sie mir zu "trivial" sind. Ich will sie zwar mitteilen, will aber nicht aufwendig texten. Irgendwie steht da ein Erwartungsdruck einen vollständigen Posts im Blog entgegen.
Andererseits muss man natürlich sehr drauf achten nichts/ nicht zuviel vom Privateleben reinzupacken. Ich bin auch noch nicht so richtig überzeugt, die von dir geäusserten Bedenken sehe ich auch.
Am 16. March 2009 um 14:34 Uhr
Ich teste nun auch Identi.ca: http://identi.ca/trublu