The first month / Erster Monat

The first month in London is almost over and it has been as fast as it was exciting. Adapting to this speed took it’s toll, though, as I was feeling rather poorly and ill last week.

Despite that, I enjoyed myself quite a lot, I was going on walking tours around lesser known paths in Central London, visiting drained locks on Regent’s Canal, manoeuvring the last bits of bureaucracy and  the reconnoitring the variety of Pubs in Soho and Angel while fraternizing with co-workers and the neighbourhood of my flat.

After ignoring the issue in the first two weeks, I spent a lot of time exploring London’s vegan options – and they are plentiful and delicious.  From all-vegan boutiques and cafés to a fully-fledged event location and a proper variety of vegan-friendly restaurants and bars. There’s a whole blog post about this waiting to be written, so I won’t go into details now.

Also I learned that English mustard is pretty mean and not just simply another kind of mustard. But I like it, although it tends to hurt. (remember, not all pain is bad pain ^^)

Unsurprisingly my ability to write more blog posts has not yet manifested, but at least I have a lot of ideas, although they resolutely refuse to write themselves.

deutsch

Der erste Monat ist fast vorbei und es war ebenso schnelllebig wie aufregend. Die Geschwindigkeit hatte jedoch auch ihren Preis, denn letzte Woche ging es mir eher nicht so gut und ich musste etwas kürzer treten und mich auskurieren.

Nichtsdestotrotz habe ich die Zeit genossen und genutzt um Stadtrundgänge durch weniger bekannte Wege im zentralen London zu machen, trockengelegte Schleusen am Regent’s Canal zu besuchen, die restliche Bürokratie zu erledigen und die reichhaltige Auswahl an Pubs in Soho und Angel zu erkunden, während ich mich den Arbeitskollegen anschließe und die Nachbarschaft meiner Wohnung kennen lerne.

Nachdem ich das Thema in den ersten beiden Wochen komplett ignoriert habe, habe ich nun auch viel Zeit damit verbracht Londons vegane Möglichkeiten zu erforschen – und davon gibt es reichlich. Von komplett veganen Boutiquen, Cafés bis zu ganzen Veranstaltungsräumen sowie einer großen Auswahl an Restaurants mit veganen Gerichten. Zu diesem Thema wartet ein eigener Blogpost darauf geschrieben zu werden.

Zusätzlich habe ich gelernt, dass englischer Senf ziemlich fies und nicht nur einfach eine etwas andere Sorte Senf ist. Aber mir schmeckt er, auch wenn es mal weh tut (nicht jeder Schmerz ist schlechter Schmerz ^^)

Weniger überraschend ist, dass meine Fähigkeit mehr Blogbeiträge zu schreiben sich noch nicht gezeigt hat. Aber ich habe einige Ideen, die nur sich jedoch noch weigern sich selber zu schreiben.